Sie wollen segeln?
Träumen Sie davon, ...
... zum Feierabend Ihr Boot zu nehmen und auf Havel und Wannsee die Seele baumeln zu lassen, oder sich sportlich auszutoben?
... mit anderen um die Wette zu segeln, bei Regatten das Letzte aus Material und Crew herauszuholen, Grenzen auszuloten?
... auf See dahinzugleiten unter dem Druck eines freundlichen Windes, die Fußspitze im Wasser baumeln zu lassen und die kleinen glucksenden und plätschernden Wellen zu spüren, in den Himmel über sich zu gucken und an nichts, an gar nichts zu denken, die Glieder in der Sonne zu recken und zu strecken und wunschlos glücklich zu sein? Oder in rauem, hartem Wetter, bis auf die Knochen durchnässt, stundenlang am Ruder ausharren, über Stunden hinaus nicht warm werden, aufgerissene Hände, müde Augen, nichts Warmes im Magen und nichts Trockenes auf dem Leib.
Das ist Segeln?
Viele Segler werden Zeit ihres Lebens seekrank. Bei jeder Reise, jeder Regatta, jeder kleinen Sonntagsnachmittagstour, sobald es nur drei Stärken weht, hängen sie mit gequälten Gesichtern über die Reling und fühlen sich schauerlich. Seekrank sein ist etwas Widerwärtiges und Gemeines – und dennoch segeln diese Leute weiter. Sie kommen nicht wieder davon los, sie haben dem Segeln die Fingerspitze gereicht – schon ist die ganze Person infiziert.
Deshalb: Seien Sie vorsichtig mit Ihrer Fingerspitze !
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Hat es Sie erwischt oder
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wollen Sie es nur mal so probieren oder
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wollen Sie sowieso der weltumspannenden Gruppe der Vereinssegler beitreten,
dann können wir Ihnen helfen:
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Wolfgang Böhm, Tel: 030 8554154
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Wolf-Gero Meyer, Tel: 030 32103055

Lernen Sie unseren Verein kennen: Wir stellen Ihnen ein Mitglied als Paten zur Seite, er kann alle Ihre Fragen beantworten, hilft mit Rat und Tat, macht Sie mit dem Verein bekannt und findet für Sie Mitsegelmöglichkeiten.
Oder Sie haben ein eigenes Boot? Umso besser, Fragen zum Rigg, zum Material, zur Segeltechnik oder Navigation, alles lässt sich klären.
Sie haben gehört, bei uns muss man auch Arbeitsdienst machen? Ja, mindestens zweimal im Jahr treffen sich die Mitglieder, um so viel wie möglich der anfallenden Arbeiten zu erledigen. Das spart Mitgliedsbeitrag und fördert die Kommunikation. Und an der Bar kann man danach schon wieder vom Segeln erzählen, den nächsten Törn planen oder die totsicher erfolgreiche Regattataktik diskutieren.
Wenn nun weder die Seekrankheit noch der Arbeitsdienst Sie davon abhalten können, bei uns Mitglied werden zu wollen, gibt es rechts oben noch ein paar informative Links.
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